Der „neue“ Palm Tungsten C

So sieht das Hauptfenster aus, auf dem sich die Programme befinden, die ich am häufigsten benutze
So sieht das Hauptfenster aus, auf dem sich die Programme befinden, die ich am häufigsten benutze

Da mein knapp 6 Jahre alter Palm Tungsten E doch leichte Verschleißerscheinungen zeigte, habe ich mir kurz vor Weihnachten selbst ein kleines Geschenk gegönnt: Der Palm Tungsten C.
Das Gerät ist technisch zwar nicht neuer als der Tungsten E, jedoch aufgrund einiger spezieller Office-Funktionen und der eingebauten Tastatur ein echter Fortschritt. Durch die ausgeklügelte Bedien-Logik, benötigt man den Eingabestift bei sauber programmierten Anwendungen kaum noch.

Zudem kann er WEP-verschlüsseltes WLAN, weshalb man im Urlaub auch mal schnell ins Internet kann.

Ja, ich weiß, das geht mit dem iPhone alles viel besser. Dafür spielt mir niemand von außen Werbung drauf oder lokalisiert mich anhand von GPS oder GSM. Ich kann ihn einfach per USB an den PC anschließen. Und die nächsten (hoffentlich) 5 Jahre wird er nur die bereits ausgegebenen knapp 35 € verschlingen – Ätsch!

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