Start der Raumfähre Discovery

Es kommt nicht sehr häufig vor, dass ein Space-Shuttle zu einer Zeit startet, in der in Deutschland die Dämmerung bereits weit fortgeschritten ist und die Flugbahn über Westeuropa führt. Nur in diesem Fall ist der Shuttle noch dem Sonnenlicht ausgesetzt, während es über Westeuropa bereits dunkel ist. Und dann benötigt man noch klares Wetter.
Das alles hat am 31. Mai 2008 genau gepasst. Um 23:02 Uhr (MESZ) war Discovery in Florida gestartet. Um 23:11 Uhr wurde dann der große braune Treibstofftank vom Shuttle abgetrennt. Gegen 23:21 Uhr ist die Raumfähre dann vom Atlantik kommend via Frankreich über den europäischen Kontinent geflogen. Dies war bis zum Eintritt in den Erdschatten gegen 23:24 Uhr sehr gut in Deutschland zu beobachten.
Dank eines Hinweises am Nachmittag verblieb ausreichend Zeit, eine Kamera in Position zu bringen und mehrere Schnappschüsse zu planen. Die zwei schönsten Bilder, auf denen sogar die Leutspur des Treibstofftanks auszumachen ist, finden Sie in der Bildergalerie.

Discovery über den Dächern Nieferns
Discovery in der Nacht des 31.05.08 etwa 20 Minuten nach dem Start in Florida. Während sich die Raumfähre über Frankreich befindet, scheint sie aus Perspektive Nieferns dicht am Mars vorbei, in Richtung Sternbild Löwe zu fliegen.
Discovery mit abgetrenntem Treibstofftank
Diese Aufnahme mit einer Belichtungszeit von 25 Sekunden, zeigt die Raumfähre Discovery kurz nach dem Start in Florida. Unterhalb der Leuchtspur der Raumfähre, ist eine schwächere Spur zu sehen, die sich nach oben ein wenig von der Spur des Shuttles entfernt. Verursacht wurde die zweite Spur durch den Treibstofftank, der etwa 10 Minuten zuvor abgetrennt wurde und später in den indischen Ozean stürzen wird. Wegen der trudelnden Bewegung ist die Helligkeit des Tanks nicht konstant.

Mehrsprachigkeit / Installer

Im Vorgriff zur Verbreitung des Palm-Buchstabierspiels, das mehrsprachig erstellt werden soll, bot es sich an, mit dem frisch erstellten Programm CompareChecksum eine Machbarkeitsstudie durchzuführen.
Ziel dieser Studie war es, einen Installer zu erstellen, der abhängig von der gewählten Sprache, andere Programmkomponenten zur Installation anbietet. Die Software NSIS bot alle technischen Voraussetzungen, die zu einer erfolgreichen Realisierung des Vorhabens führten. Das Design des Installers entstammt dem „UltraModern User Interface“.

Ein weiterer Test fand durch die Einrichtung einer Zweitsprache für diese Website statt. Bislang liegt nur eine Übersetzung für die Seite von CompareChecksum vor. Mit etwas Glück werden möglicherweise noch weitere Übersetzungen folgen.
Typo3 bietet nach einer kleinen Umstellung im Template die Möglichkeit, Seiteninhalte parallel mehrsprachig zu pflegen.

Bilder zur Studie können Sie durch Anklicken des Bildes in diesem Artikel betrachten.

Palm OS SDK „Hallo Welt“

Hallo Welt Palm-Screenshot
Hallo Welt auf Palm Tungsten E im Debugger der Palm OS Developer Suite

Ich habe mich erneut an die Entwicklungsumgebung PalmOS Developer Suite 1.2 herangewagt. Leider hat es einige Mühe gekostet, einen Palm Tungsten E als Simulator zum debuggen einzurichten. Der entscheidende Hinweis fand sich auf Seite 12 des Palm OS Debugger Guide: Dort ist zu lesen, dass der Port des Simulators auf localhost:2000 zu setzen ist. Zuletzt ist diese Änderung mit einer Graffiti-Eingabe auf dem Simulator zu bestätigen.
Somit läuft der Simulator jetzt erstmals mit der „Hello World“-Beispielanwendung wenigstens aus dem Debugger. Aus der Developer Suite selbst bekomme ich den Simulator aber leider noch nicht gestartet.
Der nächste Schritt ist es jetzt, die „Hello World“-Beispielanwendung aus der „Palm OS Programming Bible“ in der PalmOS Developer Suite umzusetzen. Dies wird vermutlich einige Zeit in Anspruch nehmen, da der Code im Buch satte 5 Seiten lang ist. Das ganze ist überschrieben mit: „Writing your first Palm OS Application“.

Palm OS Programming Bible

Leider ist das Buch „Palm OS Programming Bible“ mit CD-ROM nicht üppig auf dem Gebrauchtwarenmarkt verfügbar. Wenn man jedoch das Glück hat, doch ein Exemplar in Internet-Auktionen zu finden, ist die Nachfrage ebenfalls ziemlich dünn, so dass ich inklusive Versand gerade mal 5 Euro investieren musste. Mit etwa 900 Seiten ist das Buch ein echter Wälzer. Erfreulicherweise ist der Inhalt des Buches auf der CD-ROM als pdf-Datei abgelegt, so dass eine elektronische Suche nach Stichworten möglich ist.

Sichtung eines Meteoriten

Beim Versuch, die Raumstation ISS und die Sonde „Jules Verne“ (ATV) auf ein Foto zu bannen, wurde ich unerwartet Zeuge eines Objekteintrittes in die Erdatmosphäre. Meine Beobachtung wurde von einer weiteren Person aus dem Raum Heidelberg bestätigt.
Leider konnte ich dieses Ereignis nicht so schnell fotografieren. Wenigstens ein Bild der ISS in der Nähe der Plejaden ist mir gelungen. ATV ist aber leider nicht zu erkennen. Ich vermute, sie ist bereits sehr nahe an der ISS.

Zwischenzeitlich hat die Lokalpresse irgendwie von meiner Sichtung Wind bekommen 🙂

ISS bei Plejaden
10-Sekunden-Belichtung der ISS bei den Plejaden. Jules Verne (ATV) ist wegen der Nähe zur ISS nicht sichtbar.

„Hallo Welt“ in C

Hallo Welt in C mit Wascana
Hallo Welt in C mit Wascana

Geschafft! Das obligatorische „Hallo Welt“-Programm wurde erfolgreich erstellt und compiliert. Jetzt kann es losgehen.
Die Ersten Lektionen mit printf und scanf habe ich hinter mir. Mit beiden Funktionen hatte ich bereits unter palmphi zu kämpfen, was mit fehlendem Hintergrundwissen natürlich hin und wieder zu Problemen führte.

Wascana

Inzwischen sind die gröbsten Hürden für den Start des Projekts übersprungen. Auf der Suche nach einer sinnvollen Entwicklungsumgebung für meine C-Übungen, habe ich mich an die Vorstellung der Entwicklungsumgebung Eclipse in der Zeitschrift c’t (19/07) erinnert. Eclipse war allein daher naheliegend, weil die Palm OS SDK ebenfalls mit Eclipse arbeitet und mir durch die Heft-CD einiges an Downloadvolumen erspart blieb.
Leider hat es aber dann doch einige Zeit gedauert, bis ich bemerkt habe, dass das für Windows vorgeschlagene Add-In Wascana erst dann richtig funktioniert, wenn Eclipse vor der Installation von Wascana deinstalliert ist. Wascana installiert die erforderlichen Eclipse-Module nämlich in einem eigenen Pfad. Man benötigt also nur das Wascana-Paket, um loslegen zu können.
Nachteil: Wascana verwendet MinGW zum compilieren. Eine alternative Möglichkeit ist CygWin. Letzteres wird von Palm OS SDK verwendet

Palm-Buchstabierspiel für Kinder

Palm-Spiel ABC: Programmvorschau
Eine Programmvorschau auf dem Palm-Handheld

Ein Programm für Kinder im Vorschulalter auf Palm Handhelds – soll das ein Scherz sein? Nein, absolut nicht.
Bereits in der frühen Entstehungsphase des Programms, als nur ein Bild mit funktionslosen Tastaturen zur Verfügung stand, wurde ich immer wieder von meinen Kindern angesprochen, da sie sehr gerne mit diesem Programm schreiben wollten.
Dieser Erfolg hat mich auch motiviert, das Programm nach langer Entwicklungspause endlich fertigzustellen und den Kindern ein richtig funktionierendes Spiel anzubieten – ideal für zähe Wartepausen an Bushaltestellen, in Restaurants oder ähnlichem.
Es empfiehlt sich (auch im Interesse der Lebensdauer Ihres Handhelds), mit den Kindern zusammen zu spielen und bereits vorab eine Spieldauer festzulegen. „Palm-Buchstabierspiel für Kinder“ weiterlesen

Suchfelder für Internetbrowser

Lupe über Dokumenten

Die im Oktober 2006 veröffentlichten Browserversionen Internet Explorer 7 (IE7) und Mozilla Firefox 2.0 unterstützen Suchprovider im OpenSearch-Format.

Durch einmaliges Klicken auf einen entsprechend vorbereiteten Link ist es somit möglich, für beide Browser zusätzliche Suchmaschinen in das Suchfeld in der rechten oberen Browserecke zu integrieren.

Im folgenden Abschnitt finden Sie zusätzliche Suchmaschinen für Google Image, hitflip, Guenstiger, LEO, Chip-downloads, cinema, SWR3, Duden, Delphi-Treff, SELFHTML uva. Auch für Seamonkey, Netscape und Firefox 1.5 stehen Lösungen zur Verfügung.

Internet Explorer 7 und Mozilla Firefox 2

Sie können den oder die gewünschten Search Provider durch Anklicken der nachfolgenden Links installieren. Anschließend steht das Suchfenster sofort zu Ihrer Verfügung.

Die Links funktionieren natürlich nur für Internet Explorer 7 und Mozilla Firefox 2.0.

Netscape, Seamonkey und Mozilla Firefox

Da auf den einschlägigen Seiten bereits zahllose Suchmaschinen verfügbar sind, stelle ich Ihnen an dieser Stelle nur fünf von mir erstellte Plugins zur Verfügung. Die Plugins unterstützen die Sidebar von Netscape und Seamonkey.