5 Jahre Schdefoon.de in Wort und Bild

Am 18. März 2004 wurde erstmals ein privater Internetauftritt mit dem Namen „Schdefoon’s Homepage“ in die unendlichen Weiten des weltweiten Netzes hochgeladen. Das ist jetzt exakt 5 Jahre her. Ein idealer Zeitpunkt, um in einer kleinen Präsentation auf die Anfänge zurückzublicken. Gleichzeitig gibt es einen Ausblick auf die mögliche Zukunft.

 

18.03.2004 - Schdefoon's Homepage wird beim österreichischen Anbieter heim.at hochgeladen. Zuvor war die Website mit Hilfe von de.selfhtml.org und dem Editor phase5 offline erstellt worden. Zu Beginn waren Frames für mich ein 'must have', so dass mein erster Auftritt in Frame-Technik erstellt wurde. Dementsprechend wichtig war ein Anbieter, der das unveränderte hochladen von html-Dokumenten ermöglichte. Die zwei Fische schwammen damals noch in unterschiedliche Richtungen (wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann). Auf http://schdefoon.heim.at kann die inzwischen verwaiste Seite noch im Originalzustand betrachtet werden.
18.03.2004 – Schdefoon’s Homepage wird beim österreichischen Anbieter heim.at hochgeladen. Zuvor war die Website mit Hilfe von de.selfhtml.org und dem Editor phase5 offline erstellt worden. Zu Beginn waren Frames für mich ein ‚must have‘, so dass mein erster Auftritt in Frame-Technik erstellt wurde. Dementsprechend wichtig war ein Anbieter, der das unveränderte hochladen von html-Dokumenten ermöglichte. Die zwei Fische schwammen damals noch in unterschiedliche Richtungen (wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann). Auf http://schdefoon.heim.at kann die inzwischen verwaiste Seite noch im Originalzustand betrachtet werden.
07.04.2004 - Es hat nicht lange gedauert, bis ich dann von meinem Vorsatz abgerückt bin, kein Geld für dieses neue Hobby als 'Webmaster' auszugeben. Ein paar Cent im Monat war es mir dann doch wert, damit in der Adressleiste nur noch 'http://www.schdefoon.de' steht. Und weil es so billig war, musste ich erst mal damit leben, dass ich nur eine Weiterleitung hatte, die mir technisch nochmal einen Frame um meine Frameseite setzte. An eine Erfassung durch Suchmaschinen war so erstmal nicht zu denken.
07.04.2004 – Es hat nicht lange gedauert, bis ich dann von meinem Vorsatz abgerückt bin, kein Geld für dieses neue Hobby als ‚Webmaster‘ auszugeben. Ein paar Cent im Monat war es mir dann doch wert, damit in der Adressleiste nur noch ‚http://www.schdefoon.de‘ steht. Und weil es so billig war, musste ich erst mal damit leben, dass ich nur eine Weiterleitung hatte, die mir technisch nochmal einen Frame um meine Frameseite setzte. An eine Erfassung durch Suchmaschinen war so erstmal nicht zu denken.
02.09.2004 - Nach kurzer Zeit kam von meinem bisherigen Provider heim.at die Mitteilung, dass in Kürze das kostenlose Webhosting eingestellt werde. Für mich war es damit Zeit die Koffer zu packen und nach Alternativen zu schauen. So blieb ich bei web-gear.com hängen, wo ich bis zum heutigen Tag Wurzeln geschlagen habe. Die Community bot mir die Möglichkeit, zu allem bisher autodidaktisch erlernten, weitere individuelle Unterstützung zu bekommen. Im Bild ist meine erste neugierige Frage zu sehen. Und dabei ist dann gleich mal Web-Gear falsch geschrieben :-)
02.09.2004 – Nach kurzer Zeit kam von meinem bisherigen Provider heim.at die Mitteilung, dass in Kürze das kostenlose Webhosting eingestellt werde. Für mich war es damit Zeit die Koffer zu packen und nach Alternativen zu schauen. So blieb ich bei web-gear.com hängen, wo ich bis zum heutigen Tag Wurzeln geschlagen habe. Die Community bot mir die Möglichkeit, zu allem bisher autodidaktisch erlernten, weitere individuelle Unterstützung zu bekommen. Im Bild ist meine erste neugierige Frage zu sehen. Und dabei ist dann gleich mal Web-Gear falsch geschrieben 🙂
28.10.2004 - Und wenn man sich schon in einer neuen Community vorstellt und die Seite frisch portiert ist, kann man natürlich auch gleich das Design umkrempeln. Statt Kork- gab es ab jetzt einen Leinenhintergrund. Später folgte der Einbau eines ersten Javascripts, das das Nachladen des Navigationsframes ermöglichte, falls jemand eine Inhaltsseite außerhalb des Frames aufrief.
28.10.2004 – Und wenn man sich schon in einer neuen Community vorstellt und die Seite frisch portiert ist, kann man natürlich auch gleich das Design umkrempeln. Statt Kork- gab es ab jetzt einen Leinenhintergrund. Später folgte der Einbau eines ersten Javascripts, das das Nachladen des Navigationsframes ermöglichte, falls jemand eine Inhaltsseite außerhalb des Frames aufrief.
08.02.2005 - Im ersten Jahr hatte ich bereits soviel gelernt, dass ich zunehmends vom Lager der Fragenden in das Lager der Antwortenden wechselte. Im Zuge dieser Unterstützungsarbeit wurde http://www.html.ag.vu angelegt, auf der Tipps und Tricks für Benutzer des Web-Gear-Portals gesammelt werden sollte. Was noch fehlte, war die Interaktivität, um das Wissen von mehreren Leuten auf dieser Seite bündeln zu können.
08.02.2005 – Im ersten Jahr hatte ich bereits soviel gelernt, dass ich zunehmends vom Lager der Fragenden in das Lager der Antwortenden wechselte. Im Zuge dieser Unterstützungsarbeit wurde http://www.html.ag.vu angelegt, auf der Tipps und Tricks für Benutzer des Web-Gear-Portals gesammelt werden sollte. Was noch fehlte, war die Interaktivität, um das Wissen von mehreren Leuten auf dieser Seite bündeln zu können.
21.03.2005 - Langsam wurden die Themen 'CSS' und 'Suchmaschinenoptimierung' zunehmend spannend für mich. Grund genug, die bisher vorhandenen Frames aus meiner Seite zu werfen und ein neues Design zu gestalten. In einem Tutorial von Anne van Kesteren (www.annevankesteren.nl) hatte ich gelernt, wie es möglich ist, die Navigationsleiste und eine Kopfleiste lediglich mit CSS zu fixieren. Zudem wurde eine Navigationsleiste mit Grafikbuttons erstellt, bei der mit Hilfe Javascript die Grafik getauscht wurde, wenn der Mauscursor über einen Button fährt. Das Ergebnis war eine Seite, deren Inhalte unter dem Tränenblech 'verschiebbar' waren. Im Prinzip also wie Frames - nur besser. Die Seite gewann im März 2005 den Preis für die 'Web-Gear-Homepage des Monats'.
21.03.2005 – Langsam wurden die Themen ‚CSS‘ und ‚Suchmaschinenoptimierung‘ zunehmend spannend für mich. Grund genug, die bisher vorhandenen Frames aus meiner Seite zu werfen und ein neues Design zu gestalten. In einem Tutorial von Anne van Kesteren (www.annevankesteren.nl) hatte ich gelernt, wie es möglich ist, die Navigationsleiste und eine Kopfleiste lediglich mit CSS zu fixieren. Zudem wurde eine Navigationsleiste mit Grafikbuttons erstellt, bei der mit Hilfe Javascript die Grafik getauscht wurde, wenn der Mauscursor über einen Button fährt. Das Ergebnis war eine Seite, deren Inhalte unter dem Tränenblech ‚verschiebbar‘ waren. Im Prinzip also wie Frames – nur besser. Die Seite gewann im März 2005 den Preis für die ‚Web-Gear-Homepage des Monats‘.
31.07.2005 - Nach Studium weiterer Fachlektüre, war das aktuelle Design technisch immer noch nicht zufriedenstellend. Mit dem neuen Design wurde mehr Rücksicht auf die Validität der Quelltexte genommen. Dazu wurde der Quelltext komplett auf valides XHTML 1.0 und valides CSS umgestellt. Zudem wurden die Buttons der Navigation komplett ohne Grafiken erstellt. Trotz dieser Einschränkung, war es dennoch möglich, einen Effekt zu erzielen, als ob der Knopf tatsächlich nach unten gedrückt wird, wenn der Mauscursor darüberfährt. Was weniger zu sehen ist: Es wurde einiges in die 'Accessibility' investiert, damit die Seiteninhalte auch ohne Grafiken und gestaltende Elemente noch gut lesbar ist. Auf www.schdefoon.ag.vu kann dieses Design immer noch 'live' betrachtet werden.
31.07.2005 – Nach Studium weiterer Fachlektüre, war das aktuelle Design technisch immer noch nicht zufriedenstellend. Mit dem neuen Design wurde mehr Rücksicht auf die Validität der Quelltexte genommen. Dazu wurde der Quelltext komplett auf valides XHTML 1.0 und valides CSS umgestellt. Zudem wurden die Buttons der Navigation komplett ohne Grafiken erstellt. Trotz dieser Einschränkung, war es dennoch möglich, einen Effekt zu erzielen, als ob der Knopf tatsächlich nach unten gedrückt wird, wenn der Mauscursor darüberfährt. Was weniger zu sehen ist: Es wurde einiges in die ‚Accessibility‘ investiert, damit die Seiteninhalte auch ohne Grafiken und gestaltende Elemente noch gut lesbar ist. Auf www.schdefoon.ag.vu kann dieses Design immer noch ‚live‘ betrachtet werden.
22.12.2006 - Seit Mozilla Firefox für Anwender populärer wurde, habe ich mich für das Einbinden von Searchplugins (kleine Suchmaschinen rechts oben im Browser) interessiert. Richtig spannend wurde es jedoch, als Mozilla mit Firefox 2 eine Umstellung der Technik von 'Sherlock' auf 'OpenSearch' durchführte. Gleichzeitig war nämlich Internet Explorer 7 in der Beta-Phase angekündigt, der diese Suchtechnik auch unterstützen sollte. Es kam der Tag, an dem Mozilla die Tore öffnete, um erste Plugins auf mycroft.mozdev.org hochzuladen. Da ich einer der ersten war, der dies bemerkt hatte, konnte ich auch Plugins für wichtige Domains erstellen. Insgesamt habe ich gut zwei Dutzend Searchplugins geschrieben, die immer noch auf meiner Seite zu finden sind. Laut Mozdev-Statistik wurde mein Plugin für Google-Images im Jahr 2008 immer noch über 15.000 Mal heruntergeladen. Das reichte wieder für einen Platz in den Top 10.
22.12.2006 – Seit Mozilla Firefox für Anwender populärer wurde, habe ich mich für das Einbinden von Searchplugins (kleine Suchmaschinen rechts oben im Browser) interessiert. Richtig spannend wurde es jedoch, als Mozilla mit Firefox 2 eine Umstellung der Technik von ‚Sherlock‘ auf ‚OpenSearch‘ durchführte. Gleichzeitig war nämlich Internet Explorer 7 in der Beta-Phase angekündigt, der diese Suchtechnik auch unterstützen sollte. Es kam der Tag, an dem Mozilla die Tore öffnete, um erste Plugins auf mycroft.mozdev.org hochzuladen. Da ich einer der ersten war, der dies bemerkt hatte, konnte ich auch Plugins für wichtige Domains erstellen. Insgesamt habe ich gut zwei Dutzend Searchplugins geschrieben, die immer noch auf meiner Seite zu finden sind. Laut Mozdev-Statistik wurde mein Plugin für Google-Images im Jahr 2008 immer noch über 15.000 Mal heruntergeladen. Das reichte wieder für einen Platz in den Top 10.
01.04.2007 - Aus beruflichen Gründen hatte ich einen laufenden günstigen Vertrag bei HostEurope, der nicht mehr genutzt wurde. Somit hatte ich die Gelegenheit, schdefoon.de bei 1&1 zu kündigen und nochmal umzuziehen. Es ergab sich die zusätzliche Möglichkeit, die Seite mit Hilfe von TYPO3 neu aufzusetzen. Ein interessanter Artikel von Eric Meyer (meyerweb.com) gab mir entscheidende Impulse für mein neues Design. Das Besondere ist der Effekt, der Elemente transparent erscheinen lässt, so dass das Hintergrundbild immer zu sehen ist. Das Gästebuch war zwischenzeitlich bei funpic.de ausgelagert gewesen, so dass hier Werbeeinblendungen toleriert werden mussten. Nach dem Umzug war dies glücklicherweise kein Thema mehr.
01.04.2007 – Aus beruflichen Gründen hatte ich einen laufenden günstigen Vertrag bei HostEurope, der nicht mehr genutzt wurde. Somit hatte ich die Gelegenheit, schdefoon.de bei 1&1 zu kündigen und nochmal umzuziehen. Es ergab sich die zusätzliche Möglichkeit, die Seite mit Hilfe von TYPO3 neu aufzusetzen. Ein interessanter Artikel von Eric Meyer (meyerweb.com) gab mir entscheidende Impulse für mein neues Design. Das Besondere ist der Effekt, der Elemente transparent erscheinen lässt, so dass das Hintergrundbild immer zu sehen ist. Das Gästebuch war zwischenzeitlich bei funpic.de ausgelagert gewesen, so dass hier Werbeeinblendungen toleriert werden mussten. Nach dem Umzug war dies glücklicherweise kein Thema mehr.
16.12.2007 - Mit den neuen technischen Voraussetzungen war es jetzt möglich, ein Wiki aufzusetzen. Thema war wie bei html.ag.vu eine Sammlung von Tipps und Tricks für die Benutzung von Web-Gear. Nach anfänglicher großer Beteiligung hat sich die Anzahl der Verfasser inzwischen auf einen reduziert - mich. Leider kann die KnowledgeBase nicht als 'Ein Mann Betrieb' ständig aktuell gehalten werden. Die geringe Beteiligung 2008 hat bereits jetzt einen deutlichen Rückstand in der Aktualität erzeugt. - Schade eigentlich...
16.12.2007 – Mit den neuen technischen Voraussetzungen war es jetzt möglich, ein Wiki aufzusetzen. Thema war wie bei html.ag.vu eine Sammlung von Tipps und Tricks für die Benutzung von Web-Gear. Nach anfänglicher großer Beteiligung hat sich die Anzahl der Verfasser inzwischen auf einen reduziert – mich. Leider kann die KnowledgeBase nicht als ‚Ein Mann Betrieb‘ ständig aktuell gehalten werden. Die geringe Beteiligung 2008 hat bereits jetzt einen deutlichen Rückstand in der Aktualität erzeugt. – Schade eigentlich…
2009 - Und was kommt jetzt? Interessanterweise liegt seit Jahresbeginn 2009 eine englischsprachige Seite bereits an 6. Stelle meiner Statistiken. Dies liegt daran, dass mein Programm zur Berechnung von Dateiprüfsummen inzwischen häufiger im Ausland gefunden wird. So hatte diese Seite durch Google-Suchtreffer bereits Besuche aus den USA, Kanada, England, China, Brasilien, Norwegen, Griechenland, Slowenien und Kroatien. Zudem existiert ein Link auf portableapps.com, der auf diese Seite verweist. Wird schdefoon.de möglicherweise noch international? Falls ja, müssen zumindest meine Englischkenntnisse noch deutlich zulegen. :-)
2009 – Und was kommt jetzt? Interessanterweise liegt seit Jahresbeginn 2009 eine englischsprachige Seite bereits an 6. Stelle meiner Statistiken. Dies liegt daran, dass mein Programm zur Berechnung von Dateiprüfsummen inzwischen häufiger im Ausland gefunden wird. So hatte diese Seite durch Google-Suchtreffer bereits Besuche aus den USA, Kanada, England, China, Brasilien, Norwegen, Griechenland, Slowenien und Kroatien. Zudem existiert ein Link auf portableapps.com, der auf diese Seite verweist. Wird schdefoon.de möglicherweise noch international? Falls ja, müssen zumindest meine Englischkenntnisse noch deutlich zulegen. 🙂

SoFi für Stellarium

Sonnenfinsternis 1999 in Deutschland

Am 11. August 1999 konnte in Deutschland eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden. Leider war der Himmel in weiten Teilen der Bundesrepublik stark bewölkt. So hatten nur wenige Personen das Glück, die Sonnenfinsternis in voller Länge zu beobachten.

Die nächste totale Sonnenfinsternis über Deutschland wird erst im Jahr 2081 stattfinden. Daher habe ich zur Überbrückung der langen Wartezeit und zur Erinnerung an die spektakulären Ereignisse von 1999 ein Skript erstellt, mit dessen Hilfe die Höhepunkte der Sonnenfinsternis in einer etwa dreiminütigen beinahe fotorealistischen Animation darstellt werden können. Nachfolgend stehen Ihnen eine deutsch- und englischsprachige Version zur Verfügung. „SoFi für Stellarium“ weiterlesen

Erstes PalmOS-SDK Programm

Inzwischen ist ein Viertel der Palm OS Programming Bible verschlungen. Das Buch ist trotz englischer Sprache wirklich sehr empfehlenswert. Es enthält in den ersten Kapiteln dutzende grundlegene Hinweise über die Palm-Programmierung. Leider sind alle im Buch erläuterten Beispiele nicht anhand des Palm OS SDK erläutert, da dieses am Schreibdatum noch nicht vorgelegen hat. Das spielt beim erläuterten Code praktisch keine Rolle. Bei den Resourcen muss man allerdings etwas umdenken. Als überaus nützliches Tool hat sich dabei der mit den Palm OS Tools mitgelieferte ‚GenerateXRD Wizard‘ erwiesen. Mit diesem kann man die Resourcen einer prc-Datei in einr xrd-Datei abspeichern. Damit war es möglich, die in der CD-ROM des Buches mitgelieferten Beispiele kompatibel zur Palm OS SDK-Entwicklungsumgebung zu machen. Selbst das unter palmphi erstellte ‚ABC‘ konnte erfolgreich kompiliert werden.
Jetzt konnte ich auch das umfangreiche ‚Hello World‘-Programm nachvollziehen. Der nächste Schritt war, mit Hilfe des Gelernten ein erstes Programm zu erstellen, das codebasiert Einfluß auf die Darstellung der Programmoberfläche ausübt. Nach zahlreichen Versuchen und eifrigem Stöbern in der Palm Referenz ist dies dann auch gelungen. Das fertige Programm gibt es natürlich als Download.
MD5 Prüfsumme: 33c26b938471022347a5082e9983ff2f
SHA1 Prüfsumme:
b918b412b3562dcefa1e9d3a6e1d03535e159e37

Die nächsten Schritte werden das Bearbeiten und Speichern von Daten und Programmeinstellungen sein. Damit könnte man dann auch die Farbwahl der Taschenlampe für den nächsten Programmstart speichern.

MD5-, SHA1 und SHA256-Prüfsummenkontrolle

Mit dem kostenlosen Freeware-Programm CompareChecksum, können Sie ohne großen Aufwand Prüfsummen von beliebigen Dateien auf Ihrer Festplatte ermitteln. Die Berechnung erfolgt automatisch nach Auswahl einer Datei in einem Dialogfenster oder durch das Ziehen einer Datei auf die Programmoberfläche. Noch einfacher ist es, mit der rechten Maustaste auf eine Datei zu klicken und CompareChecksum über einen Eintrag in „Senden an…“ zu starten. „MD5-, SHA1 und SHA256-Prüfsummenkontrolle“ weiterlesen

Start der Raumfähre Discovery

Es kommt nicht sehr häufig vor, dass ein Space-Shuttle zu einer Zeit startet, in der in Deutschland die Dämmerung bereits weit fortgeschritten ist und die Flugbahn über Westeuropa führt. Nur in diesem Fall ist der Shuttle noch dem Sonnenlicht ausgesetzt, während es über Westeuropa bereits dunkel ist. Und dann benötigt man noch klares Wetter.
Das alles hat am 31. Mai 2008 genau gepasst. Um 23:02 Uhr (MESZ) war Discovery in Florida gestartet. Um 23:11 Uhr wurde dann der große braune Treibstofftank vom Shuttle abgetrennt. Gegen 23:21 Uhr ist die Raumfähre dann vom Atlantik kommend via Frankreich über den europäischen Kontinent geflogen. Dies war bis zum Eintritt in den Erdschatten gegen 23:24 Uhr sehr gut in Deutschland zu beobachten.
Dank eines Hinweises am Nachmittag verblieb ausreichend Zeit, eine Kamera in Position zu bringen und mehrere Schnappschüsse zu planen. Die zwei schönsten Bilder, auf denen sogar die Leutspur des Treibstofftanks auszumachen ist, finden Sie in der Bildergalerie.

Discovery über den Dächern Nieferns
Discovery in der Nacht des 31.05.08 etwa 20 Minuten nach dem Start in Florida. Während sich die Raumfähre über Frankreich befindet, scheint sie aus Perspektive Nieferns dicht am Mars vorbei, in Richtung Sternbild Löwe zu fliegen.
Discovery mit abgetrenntem Treibstofftank
Diese Aufnahme mit einer Belichtungszeit von 25 Sekunden, zeigt die Raumfähre Discovery kurz nach dem Start in Florida. Unterhalb der Leuchtspur der Raumfähre, ist eine schwächere Spur zu sehen, die sich nach oben ein wenig von der Spur des Shuttles entfernt. Verursacht wurde die zweite Spur durch den Treibstofftank, der etwa 10 Minuten zuvor abgetrennt wurde und später in den indischen Ozean stürzen wird. Wegen der trudelnden Bewegung ist die Helligkeit des Tanks nicht konstant.

Mehrsprachigkeit / Installer

Im Vorgriff zur Verbreitung des Palm-Buchstabierspiels, das mehrsprachig erstellt werden soll, bot es sich an, mit dem frisch erstellten Programm CompareChecksum eine Machbarkeitsstudie durchzuführen.
Ziel dieser Studie war es, einen Installer zu erstellen, der abhängig von der gewählten Sprache, andere Programmkomponenten zur Installation anbietet. Die Software NSIS bot alle technischen Voraussetzungen, die zu einer erfolgreichen Realisierung des Vorhabens führten. Das Design des Installers entstammt dem „UltraModern User Interface“.

Ein weiterer Test fand durch die Einrichtung einer Zweitsprache für diese Website statt. Bislang liegt nur eine Übersetzung für die Seite von CompareChecksum vor. Mit etwas Glück werden möglicherweise noch weitere Übersetzungen folgen.
Typo3 bietet nach einer kleinen Umstellung im Template die Möglichkeit, Seiteninhalte parallel mehrsprachig zu pflegen.

Bilder zur Studie können Sie durch Anklicken des Bildes in diesem Artikel betrachten.

Palm OS SDK „Hallo Welt“

Hallo Welt Palm-Screenshot
Hallo Welt auf Palm Tungsten E im Debugger der Palm OS Developer Suite

Ich habe mich erneut an die Entwicklungsumgebung PalmOS Developer Suite 1.2 herangewagt. Leider hat es einige Mühe gekostet, einen Palm Tungsten E als Simulator zum debuggen einzurichten. Der entscheidende Hinweis fand sich auf Seite 12 des Palm OS Debugger Guide: Dort ist zu lesen, dass der Port des Simulators auf localhost:2000 zu setzen ist. Zuletzt ist diese Änderung mit einer Graffiti-Eingabe auf dem Simulator zu bestätigen.
Somit läuft der Simulator jetzt erstmals mit der „Hello World“-Beispielanwendung wenigstens aus dem Debugger. Aus der Developer Suite selbst bekomme ich den Simulator aber leider noch nicht gestartet.
Der nächste Schritt ist es jetzt, die „Hello World“-Beispielanwendung aus der „Palm OS Programming Bible“ in der PalmOS Developer Suite umzusetzen. Dies wird vermutlich einige Zeit in Anspruch nehmen, da der Code im Buch satte 5 Seiten lang ist. Das ganze ist überschrieben mit: „Writing your first Palm OS Application“.

Palm OS Programming Bible

Leider ist das Buch „Palm OS Programming Bible“ mit CD-ROM nicht üppig auf dem Gebrauchtwarenmarkt verfügbar. Wenn man jedoch das Glück hat, doch ein Exemplar in Internet-Auktionen zu finden, ist die Nachfrage ebenfalls ziemlich dünn, so dass ich inklusive Versand gerade mal 5 Euro investieren musste. Mit etwa 900 Seiten ist das Buch ein echter Wälzer. Erfreulicherweise ist der Inhalt des Buches auf der CD-ROM als pdf-Datei abgelegt, so dass eine elektronische Suche nach Stichworten möglich ist.

Sichtung eines Meteoriten

Beim Versuch, die Raumstation ISS und die Sonde „Jules Verne“ (ATV) auf ein Foto zu bannen, wurde ich unerwartet Zeuge eines Objekteintrittes in die Erdatmosphäre. Meine Beobachtung wurde von einer weiteren Person aus dem Raum Heidelberg bestätigt.
Leider konnte ich dieses Ereignis nicht so schnell fotografieren. Wenigstens ein Bild der ISS in der Nähe der Plejaden ist mir gelungen. ATV ist aber leider nicht zu erkennen. Ich vermute, sie ist bereits sehr nahe an der ISS.

Zwischenzeitlich hat die Lokalpresse irgendwie von meiner Sichtung Wind bekommen 🙂

ISS bei Plejaden
10-Sekunden-Belichtung der ISS bei den Plejaden. Jules Verne (ATV) ist wegen der Nähe zur ISS nicht sichtbar.

„Hallo Welt“ in C

Hallo Welt in C mit Wascana
Hallo Welt in C mit Wascana

Geschafft! Das obligatorische „Hallo Welt“-Programm wurde erfolgreich erstellt und compiliert. Jetzt kann es losgehen.
Die Ersten Lektionen mit printf und scanf habe ich hinter mir. Mit beiden Funktionen hatte ich bereits unter palmphi zu kämpfen, was mit fehlendem Hintergrundwissen natürlich hin und wieder zu Problemen führte.