Google-Anzeigen-Marker

Beschreibung

Durchaus möglich, dass das Problem altersbedingt ist – aber je nach Beleuchtung und Blickrichtung auf Notebook- oder Flachbildschirme ist der Farbhintergrund für Anzeigen auf der Google-Suchergebnisseite für mich nur auf den zweiten Blick zu erkennen.

Das Problem lässt sich glücklicherweise mit Benutzerskripten lösen. Falls Sie das gleiche Problem haben, können Sie nachfolgend ein kleines Skript herunterladen, das die Hintergrundfarbe von hellgelb auf hellrot ändert.

Die Hintergrundfarbe lässt sich in Zeile 16 des Skripts nach eigenen Wünschen anpassen.

Screenshot

Download

Das nachfolgende Skript ist geeignet für Mozilla Firefox mit Greasemonkey und für Opera. Eine Kurzanleitung für das Einbinden von Benutzerskripten finden Sie z.B. auf wiki.schdefoon.de.

Benutzerskript Google-Anzeigen-Marker
MD5-Prüfsumme: 1de082073650c23436fdbb3571fa5626
SHA1-Prüfsumme: f46b3f630b5366343217e15eeebba4fbdf7432ca

 

 

Absturz des Satelliten „UARS“

In den Medien wurde heute verstärkt über einen drohenden Satellitenabsturz heute Nacht berichtet. Neben der nicht unberechtigten Sorge über mögliche Sach- und Personenschäden besteht für „Sterngucker“ natürlich auch die Chance, den Satellit beim Verglühen zu beobachten.

Der Satellit ist knapp 6 Tonnen schwer und soll laut den Berechnungen beim Wiedereintritt in die Atmosphäre größtenteils verglühen. Dennoch wird angenommen, dass etwa 26 Bruchstücke bis auf die Erdoberfläche treffen werden. Das schwerste soll etwa 150 kg wiegen. In knapp 90 Minuten umrundet UARS die Erde, wobei die Umlaufbahn jeweils hunderte Kilometer westlich versetzt wird. Somit spielt es eine wesentliche Rolle, wann der Satellit in die Erdatmosphäre eintritt. „Absturz des Satelliten „UARS““ weiterlesen

In eigener Sache – Kommentare

Nachdem ich heute einen sehr schmeichelnden Kommentar erhalten habe, der aber nicht richtig auf den zugehörigen Artikel einging, bin ich auf die blöde Idee gekommen, einen markanten Satz durch die Suchmaschine zu jagen – und schau her: Es handelt sich um eleganten Spam! Dieser zielte darauf ab, nur Fremdlinks für irgendwelche Seiten zu sammeln.

Auf zahlreichen Blogs fanden sich nahezu wortgleiche Kommentare mit ähnlichen verlinkten Seiten. Aus diesem Grund kegle ich heute mal zwei Kommentare raus (einen alten hatte ich bislang noch nicht als Spam erkannt).

Wer ernst gemeinte Kommentare schreiben möchte, darf das natürlich gerne tun ;-)

TerraTec auf Windows 7 (64-bit)

Es könnte alles so einfach sein…

Mit großer Vorfreude habe ich mich an die Arbeit gemacht, einen 3 Jahre alten DVB-T-Stick „Cinergy DT USB XS Diversity“ an meinen neu aufgesetzten Windows 7 Rechner anzuschließen. Da es auf der Herstellerseite sowohl die Software als auch den Treiber für mein Produkt gab, sollte ja eigentlich alles in Ordnung sein. Der Treiber hieß: „Cinergy DT USB XS Diversity – BDA Treiber Setup (32/64 Bit) – BDA Treiber für Windows XP (SP 2 & 3) / Windows Vista (SP 1 & 2) / Windows 7„.

…ist es aber nicht

Die Realität sah jedoch anders aus. Nach der Installation erschien ein Fensterchen, das mir bestätigte, dass der Treiber erfolgreich vorinstalliert wurde. Zum Abschließen der Installation sollte ich den Stick entfernen und wieder neu anschließen.
Ab hier passierte dann nichts mehr. So oft ich den Stick auch aus- oder einsteckte, das Fenster blieb hartnäckig stehen. Die einzige Möglichkeit, das Fenster zu schließen, war ein Abbruch der Installation. Dann fehlte aber der Treiber des Sticks und die Software war nicht betriebsbereit. „TerraTec auf Windows 7 (64-bit)“ weiterlesen

Da ist das Ding!

Wieder ein „neuer“ Palm

Nach etwa eineinhalb Jahren Nutzungsdauer bin ich immer noch sehr angetan von meinem Palm Tungsten C. Allerdings häuften sich in letzter Zeit die Situationen, in denen ich ein Handy ausleihen und somit zwei Geräte herumtragen musste.
Daher begann ich, mich nach einem „Palm-Handy“ umzusehen, das meinem Palm-Tungsten C zumindest ebenbürtig ist. Fündig wurde ich mit dem Palm Treo 680. Dieser hat zwar kein WLAN, dafür verträgt er SD-Speicherkarten mit einer Größe von 4 GB. (Mein Tungsten C mag nur 1 GB-Karten. Packt man die kleinste „Offline-Wikipedia“ drauf, bleiben lediglich rund 200 MB übrig). Dazu kommt noch eine „Notfall“-Kamera und verbesserte Software für Bilder und Musik. „Da ist das Ding!“ weiterlesen