Sonne für webOS

Es gibt zwar schon einige Berechnungsprogramme für Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, die auf webOS laufen. Allerdings habe ich noch keines gefunden, das für die Ermittlung der Zeiten keine GPS-Verbindung benötigt.

GPS ist für die Ermittlung des Standortes ganz komfortabel. Möchte man aber für einen anderen Standort die Zeiten ermitteln, kommt man auf diesem Weg zu keinen Ergebnissen. Zudem ist es lästig, immer wieder die Koordinaten des Heimatortes ziehen zu müssen, obwohl sich dieser in der Regel ziemlich selten ändert.

Daher habe ich eine App programmiert, mit der man den Standort per GPS ermitteln und den Ort dauerhaft in einer Datenbank speichern kann. Danach sind Zeitermittlungen für diesen Standort ohne GPS-Verbindung möglich.

Für den schnellen Zugriff auf den Heimatort gibt es einen „Home“-Button – (Danke an Preemptive vom webOS-Nation-Forum für diese Idee).

Screenshots

Download

Nachfolgende Archivdatei enthält eine ipk-Datei, die mit angeschaltetem “Developer Mode” installiert werden kann.
Ich habe die App für meine webOS-Geräte nach bestem Wissen entwickelt und stelle sie gerne öffentlich zur Verfügung. Schäden an Hard- und Software der webOS-Gerätes sind bei mir auch nach längerem Gebrauch in keiner Weise aufgetreten. Dennoch kann ich das nicht ausschließen und übernehme daher keine Haftung. Die Nutzung dieser App erfolgt daher auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr.

Sonne für webOS
MD5-Prüfsumme: b61c94c2b72621a5715653c9a48dc33c
SHA1-Prüfsumme: f5db81863ba4e399ce04e92fa56f241778ff7542
(Benutzen Sie CompareChecksum, um die Prüfsummen zu kontrollieren)

Merkurtransit – Ein Foto-Abenteuer

Bildausschnitt mit Schatten des Merkurs vor der Sonne

Am Montag habe ich mir extra freigenommen, um in Ruhe den Merkurtransit zu genießen und hoffentlich ein paar schöne Bilder machen zu können. Da ich bereits beim Venustransit fotografiert hatte, glaubte ich, gut vorbereitet zu sein und hatte deshalb nur einen Camcorder mit 25-fach Zoom und eine
Spiegelreflex mit 300 mm-Objektiv bereitgelegt. Zudem hatte ich natürlich noch Sonnenschutzfolie, die ich vor die Objektive halten konnte. Den 1. und 2. Kontakt des Merkurs habe ich dann auch mit diesen Geräten festgehalten. Das Ergebnis war jedoch enttäuschend: Der Merkur ist eben doch wesentlich kleiner als die Venus, so dass aufgrund von Überstrahlungen überhaupt nichts auf den Bildern zu sehen war.

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